Blond & Blue

22.03.2019

Hans Möckel

Mit Gesang, Gitarre und Grimassen gibt Hans Möckel allgemeine Überlebenstipps ( 'I need some fire unnerm Arsch'), stellt tiefe Sinnfragen ('Wo isch de Werwolf?'), reitet durch Nacht und Wind ('Erlkönig'), lebt Autobahnphantasien aus ('Volle Pulle'), frönt minimalistisch dem Rock'nRoll ('Roll over Mozart'), stellt musiktheoretische Betrachtungen an ('Dumpfbackebeat'), singt über seine Zeit als Straßenmusiker und Liederkracher ('Pflastaman vibration'), schert sich nicht um Copyrights ('Des Riff isch geklaut'), kämpft für Sauberkeit ('De Bodebutzer'), macht sich Gedanken zu Politik und Ernährung ('Zucker für de Aff') und verschmilzt musikalische Einflüsse von Chuck Berry und John Lee Hooker in seinem 80er-Jahre Smashhit 'Schelle se net an sellere Schell, selle Schell schellt net, Schelle se an sellere Schell, selle Schell schellt'. Dazu klagt die Mundharmonika und jault die Slidegitarre, dass es nur so eine Freude ist. Ironie und Improvisation kommen nicht zu kurz, Perfektion und klinisch fehlerfreies Gitarrenspiel sind nicht so entscheidend bei der Darbietung.
Internet: www.hansmoeckel.de

Freitag 22. März, 20.00 Uhr, Eintritt 10 €

 

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